Glasmosaik – Übersicht über die Glasarten


Inhalt der Seite

  1. Welche Arten von Glas eignen sich für Mosaike?
  2. Wo kann man Glasmosaiksteine kaufen und was kosten sie?
  3. Wie kann man Glasmosaiksteine selber machen?

 


1. Welche Glasarten gibt es für Mosaik?

Tiffany Glas

Die Arbeit mit Tiffany-Glas ist eine eigene handwerkliche Kunst, bei der Glasstücke ohne Trägerobjekt einfach mit Lötzinn und Kupferfolie verbunden werden. Aber aus dem Glas lassen sich auch prima Mosaiksteine brechen und Objekte damit gestalten.

Tiffany Glas wird in Platten oder in bereits vorgeschnittenen Streifen angeboten, die man dann mit einer Glaszange in passende Steine brechen kann. Aber auch fertig geschnittene Steinchen sind erhältlich. Weitere Infos zu dem Glas haben wir hier zusammengestellt.


Crackle Glas

Dabei wird mit dünnen Glasplatten (Sicherheitsglas) gearbeitet, die schon vorgebrochen sind, aber noch zusammenhängen. Beim Verarbeiten im Mosaik werden sie dann in unzählige kleine Splitter zerbrochen, was ein wunderbare Glitzeroptik ergibt. Sehr gut wirkt es deshalb bei beleuchteten Objekten oder auf transparenten Vasen.

 Mehr übers Crackle Mosaik


Softglas

Echte Glassteine, die auf der Rükseite gefärbt sind. Das besondere daran ist, dass die Kanten der Glassteine rund geschliffen werden und sich weich anfühlen, wenn man darüber streicht. Das verleiht den Softglas-Mosaiksteinen nicht nur den Namen, sondern gibt den Steinen auch eine gewisse Tiefenwirkung beim Betrachten. Eine Eigenschaft, die bei Mosaikbildern gut genutzt werden kann.

Mehr über Softglas


Murano Glas

Der Inhalt wird gerade erstellt. Bitte schau zu einem späteren Zeitpunkt nochmal rein…


Smalten

➨ Hier gibt es ausführliche Infos über Smalten.


Spiegelglas

 


Muggelsteine (Glasnuggets)

Muggelsteine, oft auch Glasnuggets genannt, sind kleine runde Glassteine, deren Rückseite flach und die Vorderseite gewölbt ist. Dank der flachen Rückseite kann man sie gut auf ebenen Flächen anbringen und Mosaikmuster damit gestalten.

➨ Mehr über Muggelsteine


Seeglas

Seeglas Mosaik Steine

Seeglas Mosaik

Unter Seeglas versteht man Glasscherben aus dem Meer, die im Laufe der Zeit durch die Kraft von Wellen und Brandung geschliffen wurden. Charakteristisch sind die abgeschliffene Oberfläche und Kanten sowie der matte Schimmer. Wer am Strand die Augen offen hält, findet Seeglas Stücke in verschieden Farben und Formen, die sich sehr gut in einem Mosaik machen.

Tipps zum Sammeln von Seeglas und weitere Infos über die Scherben aus dem Meer haben wir hier vorbereitet:

➨ Zum Artikel über Seeglas.

 


2. Glasmosaik kaufen – Wie sind die Preise?

Am einfachsten ist es, bereits vorgefertigte Glasmosaiksteine zu kaufen. Für Anfänger ist das oft die erste Wahl. Denn man benötigt kein Spezialwerkzeug, muss sich nicht über Schneidetechniken informieren und kann stattdessen direkt mit dem Mosaiklegen beginnen.

Alternativ kann man Glasplatten oder Streifen kaufen und diese selbst zu Mosaiksteinen verarbeiten.

 

Eine Möglichkeit ist es auch, fertige Fliesenplatten zu kaufen und die Steine von der Matte zu lösen, um sie zu eigenen Kunstwerken zu verarbeiten. Das ist aber erfahrungsgemäß etwas teurer, als einzelne Steine zu kaufen. Außerdem ist die Auswahl bei Glasmosaik-Matten nicht ganz so groß. Bei Keramik-Fliesenmatten findet man da schon deutlich mehr Auswahl, was Farben, Formen und Größen betrifft.


2. Glasmosaik selber machen

und diese selbst zu Mosaiksteinen zu verarbeiten.

Dafür bieten sich Glasflaschen,

matt oder spiegelndes Glas

verschiedene Größen und Glasstärken

 

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